Die Entwicklung der Thai-Massage begann vor etwa 2500 Jahren. Die Thai-Massage basiert auf der alten Lehre. Weitere Einflüsse kommen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin mit ihrem Meridiansystem. Die Thai-Massage kam in Verbindung mit dem Buddhismus nach Thailand und wird in den alten Schriften Nuad Phaen Boran genannt. Heutzutage ist die Thai-Massage ein fester Bestandteil der traditionellen thailändischen Medizin.

Einerseits ist die Thai-Massage eine vielfältige Wissenschaft, die an der Universität im Rahmen eines vierjährigen traditionellen Medizinstudiums gelehrt wird. Andererseits wird die Thai-Massage von vielen Frauen und Männern in der gesamten thailändischen Bevölkerung mit viel Geschick praktiziert, die eine weniger formale Ausbildung haben. Diese Thai massage Zurich Therapeuten haben ihr Wissen oft durch mündliche Überlieferung erworben und verfügen im Vergleich zu ihren an den Universitäten ausgebildeten Kollegen über weniger umfangreiche theoretische Kenntnisse.

Bei der Thai-Massage harmonieren die aktiven Bewegungen des Massagegeräts mit den passiven Bewegungen des Massierten, ähnlich wie bei einem Tanz. Etwas prosaischer ausgedrückt wird die Thai-Massage oft als „Yoga für die Faulen“ bezeichnet, da der Massierte sich nicht selbst in die in eine Thai-Massage-Behandlung eingebundenen Yoga-Positionen bewegt. Das Massagegerät führt ihn ziemlich vorsichtig in die geeignete Haltung.
Diese sanften Bewegungen, intensiven Dehnungen und die rhythmische Atmung sind ein wichtiges Merkmal der Thai-Massage. Eine weitere Besonderheit ist das Pressen von Energiepunkten und die Behandlung von Reflexzonen. Auf diese Weise werden die inneren Organe, Nerven und Drüsen in ihrer Funktion gefördert. Ein weiterer Teil des umfangreichen Behandlungssystems der Thai-Massage ist die Kräuterheilkunde und die Anwendung von Kräuterdampfbädern.

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