St. Gallen, eine Stadt in der Nordostschweiz, war ein Ort, mit dem ich kaum vertraut war, bis ich auftauchte.

Was ich vorfand, war eine reiche Stadt mit einer langen und faszinierenden Geschichte, die sich von einer kleinen Abgeschiedenheit zu einer mächtigen Großstadtgemeinde entwickelte.

Da ich nur einen Abend und einen Morgen Zeit hatte, um nachzuforschen, entschied ich mich für einen mobilen Besuch in St. Gallen, um meine Zeit zu verlängern und sicherzustellen, dass ich die besten Sehenswürdigkeiten in St. Gallen besuchte. Mein Rundgang durch St. Gallen konzentrierte sich auf die Altstadt und den St. Galler Stiftsbezirk, der seit etwa 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

Bevor ich von meinem Besuch in der St. Galler Altstadt berichte, hier eine kurze Geschichte der Stadt.

Für den Fall, dass Sie die Ostschweiz besuchen, bietet St Gallen einfachen Zugang zum Bodensee, Appenzell und dem Säntis. Wenn Sie nach einer schönen Möglichkeit suchen, einen Morgen oder Abend zu verbringen, gehen Sie außerdem klettern oder wandern auf den stark markierten, geräumten Wegen direkt hinter den Stadträndern. Das umliegende Gebiet ist eines der schönsten der Schweiz mit seinen grünen Hängen, Milchviehbetrieben und traditionellen Städten, die über kurvenreiche Nebenstraßen oder die Zahnradbahnen einiger nahe gelegener Eisenbahnlinien erreicht werden können.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Anreise nach St. Gallen

Mit dem Zug ist St. Gallen über Wil und Winterthur etwa eine Stunde vom Züricher Hauptbahnhof oder vom Flughafen Zürich entfernt. Zugpläne finden Sie beim Venture-Organisator der Schweizerischen Bundesbahnen.

Auf der Straße ist die am wenigsten anspruchsvolle Methode, um von Zürich nach St. Gallen zu gelangen, schnurstracks nach Winterthur zu fahren und dann die E60 nach Osten zu nehmen.

Wenn Sie Zeit haben, kann es sehr schön sein, mit einem Seeschiff von Zürich nach Rapperswil zu fahren (eine zweistündige Fahrt) und dann mit dem Zug über Uznach, Wattwil und Herisau nach St.Gallen zu fahren. Das Zugunternehmen dauert mehr als eine Stunde und bietet die Möglichkeit, weit offen zu sehen, was nicht auf den typischen Reiseplänen steht.

Stadt Schaffhausen

Die Stadt Schaffhausen liegt in der nördlichsten Ecke der Schweiz, im “Knie” des Rheins in der Ostschweiz auf der Linie mit Deutschland. Ihre Anfänge verdankt sie dem Rheinfall: Die Siedlung entstand dort, wo Transporter Platz zum Abladen und Stapeln ihrer Waren benötigten, ohne die für Schiffe versperrten Stromschnellen zu verlassen.

Die verkehrsfreie Altstadt von Schaffhausen gilt wegen ihrer zahlreichen Erker und prunkvoll bemalten Furniere als eine der schönsten der Schweiz. Ein beträchtlicher Teil der schönen Zunfthäuser und Händlerhäuser stammt aus der Zeit der Gotik und des Barock. Die quirlige Altstadt lädt zum Shoppen ein. Die Stadt begann mit dem Straßenmarkt in der Zukunft. Hier spüren Sie auch die hochgotische Kirche St. Johann mit ihrer überraschenden Akustik auf.

Das Siegel der Stadt, die Festung Munot, sollte auf der Karte weithin sichtbar Map. Die ringförmige Festung wurde zwischen 1564 und 1589 nach Plänen von Albrecht Dürer erbaut. Von den Bastionen aus kann man alles sehen. Jeden Abend um 21 Uhr läutet die Munot-Wache, die in der Zinne wohnt, die Munot-Klingel, die früher ein Zeichen dafür war, dass die Stadttore und Hotels schließen sollten.

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